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Um 11 Uhr beginnt der Tag der offenen Tür, Schülerinnen und Schüler besuchen die BHAK/BHAS Villach und verschaffen sich einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.

 

KOMMENTAR

Tür und Tor geöffnet in der HAK Villach

Von Christof Wrussing und Timotei Nekic

In diesem Jahr findet der Tag der offenen Tür am 13. Dezember 2018 statt. Zahlreiche BesucherInnen und SchülerInnen informieren sich bei unseren „Ständen der Weisheit und des Wissens“, um sich für ihren zukünftigen schulischen Weg entscheiden zu können. Doch was macht den Tag der offenen Tür bei uns so besonders, und was lässt sich bei uns finden?
An diesem wichtigen Tag hat die Bundeshandelsakademie die Chance, sich von ihrer wirtschaftlichen, aber auch von ihrer künstlerischen Seite zu zeigen. In der Aula werden unsere Besucher von einem Schülerteam mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Die Schule zielt darauf ab, die jungen Menschen auf ihr Leben vorzubereiten, indem man ihnen nicht nur die wirtschaftliche Seite des Lebens zeigt, sondern auch die kreative.
Die verschiedenen und vielfältigen Talente der Schüler werden gefördert, die BesucherInnen können sich persönlich davon überzeugen. Neben selbst gestalteten Kunstwerken der SchülerInnen aus der Kunstwerksatt erzählen unsere Schauspieler aus der Theaterwerkstatt von ihren Theaterstücken.
Natürlich gibt es auch etwas für das Tänzerherz, denn einen Stock tiefer, im Turnsaal, um genau zu sein, hat sich Frau Professor Knoblechner mit ihren Schülerinnen etwas Besonderes einfallen lassen: Zumba.
Nun stellt sich natürlich die Frage, was den Tag der offenen Tür an der HAK Villach so besonders macht. Unsere Schule ist eine Wirtschaftsschule, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn ein Buch soll man bekanntlich nicht nach seinem Einband beurteilen. An diesem Tag, an dem Tür und Tor für jeden offensteht, hat jeder die Chance, einen einmaligen Einblick in unseren Schulalltag zu gewinnen. Die Abwechslung ist an unserer Schule nicht abzustreiten, dies stellt das Team, bestehend aus jungen, kompetenten LehrerInnen und vielen engagierten SchülerInnen unter Beweis. Schon deshalb zahlt sich ein Besuch in der Handelsakademie mehr als nur aus!

 

 

 

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„Bildung sollte den höchsten Stellenwert haben“

Die Villacher Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser machte sich bei unserem Tag der offenen Tür ein Bild von der Schule. Diese Chance nutzten die Schülerinnen und Schüler der Schreibwerkstatt und baten die SPÖ-Politikerin zu einem Interview.

Für welche Bereiche sind Sie in der Stadt zuständig?

Meine Referate sind Soziales, Schulen, Frauen, Kinder- und Jugendhilfe, sowie Migrations- und Integrationsangelegenheiten.

Warum sind Sie heute zum Tag der offenen Tür in die HAK-Villach gekommen?

Ich bekam eine Einladung, der ich gerne gefolgt bin. Ich bin gerne hier in der HAK, weil es immer etwas Neues gibt.

Was ist Ihre persönliche Meinung zum momentanen Bildungspaket?

Jede Person sollte einen freien Zugang zur Bildung bekommen.
Bildung sollte man den größten Stellenwert geben. Mit dem Thema Bildung sollte man viel offener und freier umgehen.

Welche Ausbildung haben Sie absolviert?

Ich habe die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege mit Diplom abgeschlossen. Danach habe ich Pädagogik und Bildungswissenschaftliche Psychologie an der Universität Klagenfurt studiert.

Wie verlief Ihre weitere Karriere?

Zuerst arbeitete ich als Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester. In weitere Folge war ich Lehrerin und Direktorin der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Villach tätig.
Seit 2000 bin ich im Stadtsenat tätig.
 
Interview: Jasmin Högler
 
 
 
 
 
 
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Religion – Spiegelbild der Kulturen
 
An der HAK Villach gibt es eine Vielfalt verschiedener Kulturen, deshalb spielt auch der Religionsunterricht an unserer Schule eine wichtige Rolle.
Im Unterricht wird den Schülern und Schülerinnen gelehrt, dass Religion zu Frieden führen und nicht für andere Dinge, wie zum Beispiel Krieg, missbraucht werden soll. Außerdem wird ihnen ethnisches Verständnis für das Berufs- und Privatleben mitgegeben. Jeder Mensch ist anders, man sollte nicht von Vorurteilen eingenommen sein, lautet das Motto.
Durch Diskussionsrunden und Gruppengesprächen im Unterricht werden die Diskussionskompetenzen der Schüler und Schülerinnen gestärkt.
Im Mittelpunkt des heutigen Tages steht ein Spiegel, der zeigen soll, dass jeder für seine eigenen Entscheidungen verantwortlich ist. Auch im Unterricht spielt das Thema „Selbstfindung – Wer bin ich“ eine wichtige Rolle.
Im Unterricht geht es lockerer zu, er soll Abwechslung zu anderen Gegenständen bieten. Den Professoren ist es sehr wichtig, dass sie mit den Schülern und Schülerinnen auf Augenhöhe sind.
 
Text: Anna Pogelschek
 
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Literatur-Café

Literatur und Genuss vereint? Das Literatur Cafe bot die einmalige Möglichkeit in die Welt der Literatur einzutauchen. Die Weihnachtsstimmung war deutlich zu spüren. Der Duft von Weihrauch lag in der Luft. Überall sah man ein Lächeln in den Gesichtern.
In der Bibliothek der Hak Villach, wurde das Literatur Cafe eröffnet. Es bat verschiedene Getränke und süße Leckereien an, die von den Schülern und Schülerinnen der 1DK liebevoll zubereitet wurden. Wie zum Beispiel Muffins, Kuchen und Kekse die von der Klasse teils selbst gebacken wurden. Krapfen und Croissants wurden von einem Schüler mitgebracht, deren Eltern eine Bäckerei besitzen und so höflich waren, der Bibliothek etwas zur Verfügung zu stellen.
Die Schüler aus der 1DK schrieben verschiedene Weihnachtsgedichte selbst, und trugen sie vor. Auch ein selbstgeschriebenes Theater von vier Schülerinnen wurde pantomimisch präsentiert. In diesem geht es darum, dass der Grinch die Geschenke vom Christkind stahl. Weihnachtsbräuche aus aller Welt wurden vorgetragen, aus Ländern wie Norwegen, Spanien oder Kanada. Es gab auch eine kleine Station, bei der man seinen eigenen Weihnachtsstern basteln konnte.
Zum Schluss wurden die Gäste zu den Köstlichkeiten ins Cafe gebracht und verbrachten noch einen angenehmen Nachmittag in der Bhak/Bhas.
Text: Zoe Gregoritsch, Michelle Thaler
 
 
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Übungsfirma – Teamarbeit gefragt?!
 
Um auf das spätere Berufsleben vorbereitet zu sein, gibt es an der HAK Villach die Übungsfirma. Dort wird der Alltag einer echten Firma simuliert. Jedoch bekommen die Schüler und Schülerinnen keine Bezahlung dafür, und es wird mit virtuellen Waren und einer virtuellen Währung gehandelt.
Es gibt verschiedene Abteilungen, wie zum Beispiel Einkauf, Verkauf, Marketing usw. Jede dieser Abteilungen umfasst verschiedene Tätigkeiten, die von den Schülern und Schülerinnen erledigt werden.
Da alles dem echten Berufsleben entsprechen soll, muss man vor dem Arbeitsstart in der Übungsfirma auch eine Bewerbung schreiben und ein Vorstellungsgespräch führen.
In der Übungsfirma kooperieren die verschiedenen Abteilungen miteinander, dadurch wird Teamarbeit stark gefördert.
Ein Besuch in der Übungsfirma lohnt sich, denn mit etwas Glück, kann man dieses Jahr einen Tagesschipass gewinnen.
 
Text: Zoe Gregoritsch, Anna Pogelschek
 
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Theater, Kunst und Erste-Hilfe

Dieses Jahr wurden im Piccotinisaal der Schule die beliebte Theaterwerkstatt, die kreative Kunstwerkstatt und die Mitglieder des Ersten-Hilfe-Kurses vorgestellt.

Theaterwerkstatt

In der Theaterwerkstatt bringt man den Schülerinnen und Schülern bei, ihren Emotionen und Leidenschaften freien Lauf zu lassen. Eine begeisterte Schülerin berichtet, wie man in andere Rollen schlüpft und dennoch sich selbst treu bleibt. Die SchülerInnen gewinnen sehr viel an Selbstvertrauen und Selbstsicherheit, außerdem werden die Persönlichkeit und der Zusammenhalt gestärkt. Einmal wöchentlich werden selbst geschriebene Texte präsentiert, daraus entsteht ein Stück, dass am Ende des Schuljahres aufgeführt wird. Die Mentorin Christina Wuga fordert von ihren Schützlingen Improvisation und Kreativität.
 
Erste Hilfe

Man bekommt an der Schule nicht nur eine wirtschaftliche Ausbildung, sondern auch die Möglichkeit, sich in anderen Bereichen, wie der Ersten-Hilfe, fortbilden zu lassen. Seit zwei Jahren wird der Erste-Hilfe-Kurs in der BHAK/BHAS Villach präsentiert. Die Jugendlichen sind motiviert, anderen Menschen in Not mit wenigen Handgriffen zu helfen. Die Besucher beobachten zuerst scheu, danach eher offen und mit dem Willen etwas zu lernen. Einer der vielen Vorteile ist, dass man die Erste-Hilfe-Ausbildung in der Schule günstiger bekommt. Dazu erhält man ein Zertifikat, das auch für den Führerschein Gültigkeit hat.
 
Kunstwerkstatt

In der leben die kreativen Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität und ihre Begabungen aus. Ihre Talente werden zusätzlich gefördert.  Es wird ihnen die Chance geboten, die anstrengende Welt der Künstler kennenzulernen. Laut der Direktorin merken die Schüler langsam, dass es nicht immer einfach ist, kreativ zu sein und dass man ohne Fleiß und Engagement nicht weit kommt. Die Werke der jungen Künstler sind an jeder Ecke der Schule zu sehen. Die Erfahrungen aus der Kunstwerkstatt werden auch zum Vorteil bei der zukünftigen Jobsuche. Das Ziel ist es, die Wirtschaft und Kunst zu vereinen.
 
Text: Blidarevic Dajana, Novkovic Katarina
 
 
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Sport –und Eventmanagement

Einer der vier vielfältigen Zweige, die an der HAK Villach angeboten werden, ist Sport –und Eventmanagement. Unter diesem Zweig kann man eine Rundumausbildung im Bereich von Sport und Organisation verstehen. Wichtige Themen, die im Unterricht behandelt werden, sind z.B. Sponsoring, Sportmarketing, Veranstaltungsmanagement, Arbeitsverträge, Buchführung in Sportorganisationen, Förderungen im österreichischen Sport, volkswirtschaftliche und rechtliche Aspekte des Sports sowie Trainingslehre.
Eine Vereinszugehörigkeit, egal welcher Sportart, ist zwar wünschenswert, aber nicht zwingend. Jeder Schüler und jede Schülerin hat die Möglichkeit, im Rahmen des Unterrichtes die BSO-Sportmanager I-Lizenz zu erwerben (staatliches Zeugnis).
„Der Zweig Sport und Eventmanagement ist ein sehr interessanter Zweig, vor allem für jemanden, der gerne im Sport oder in einer Sportorganisation tätig sein möchte. Der Zweig umfasst viel Allgemeinwissen, was den Sport und sportliche Tätigkeiten sowie die Organisation, die dahintersteckt, betrifft“, sagt Isabella Mörtl, eine Schülerin, die bereits die fünfte Klasse besucht.

Text: Anna Nadolph

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Europa HAK International


Die vielen zukünftigen SchülerInnen waren besonders an den Sprachen interessiert. Sie befragten die Guides über die allseits beliebten Auslandsreisen, über das Auslandsemester und welche Zertifikate man erwerben kann. Und obwohl sie noch genug Zeit haben, erkundigten sie sich schon heute über das Maturaprojekt der Maturanten: Was genau ist zu tun, wie lange dauert so etwas und wie schwer ist das eigentlich.

Text: Katarina Novkovic, Dajana Blidarevic

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Unternehmensgründung und Management


Wie schon die weiteren Ausbildungsschwerpunkte an unserer Schule, wurde heute auch der Schwerpunkt Unternehmensgründung und Management vorgestellt.
Viele Besucher und Besucherinnen interessierten sich für diesen Zweig und hatten viele Fragen. Neben dem Theorieunterricht, wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, wurden auch viele Fragen zur Praxisausbildung gestellt. Zahlreiche Vorträge und Unternehmensbesichtigungen oder zum Beispiel der „Business Plan Wettbewerb“, bei dem sich die SchülerInnen mit ihren außerordentlichen Ideen unter Beweis stellen können, gehören zur Ausbildung.
Dieses Jahr war ein besonderer Gast zu Besuch: Alexander Mann, ein Unternehmer, der auch ein Maturaprojekt einer Gruppe unserer Schule betreute. Mit seinem Unternehmen „the thinKing“ stellt er eine neue Generation von Möbeln her. Diese sind nämlich aus recycelter Wellpappe und nicht nur nachhaltig, sondern auch flexibel und obendrein günstig in der Anschaffung.

Text: Anna Pogelschek

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Kickboxen, Kung-Fu und Klettern

Man nähert sich dem Turnsaal. Lautes Lachen ertönt und ein sportliches Gefühl ergreift einen. Auf den ersten Blick fällt ein Standboxsack auf. Beim genaueren Hinsehen erkennt man eine Station für Selbstverteidigung und des Weiteren eine Kletterwand.
Ein Teil einer Projektgruppe der 4BK, bestehend aus Matthias Kohlmaier und Luca Schabus, hat es sich zur Aufgabe gemacht, beim heurigen Tag der offenen Tür die Sportaktivitäten im Turnsaal zu organisieren und durchzuführen. Ihr Ziel ist es, die Schule und auch Vereine zu präsentieren.
Drei Vereine aus dem Umkreis von Villach nehmen an diesem Projekt teil. Einer ist der Kickboxverein WAKO Velden, vertreten durch Raphael Wassertheurer, dem amtierenden U-20-Kickbox-Welt- und Europameister. Er bringt den Besuchern die Kunst des Kickboxens näher, versucht Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zeigt Schlagkombinationen, die die Besucher beim Standboxsack nachmachen können.
In der Mitte des Turnsaals präsentiert die IWKA Kung-Fu-Akademie Villach ihre Sportart. Diese Akademie vermittelt den Teilnehmern unter anderem Selbstverteidigung, Gewaltprävention, Anti-Mobbing und Selbstachtung. Ziel ist es, den potenziellen SchülerInnen die Welt des Kampfsportes näher zu bringen und sie zu animieren, den Sport auszuüben. Die Akademie hält auch zweimal jährlich in der BHAK/BHAS Villach einen Selbstverteidigungskurs für SchülerInnen und Lehrkräfte ab.
Zum Schluss nähert man sich der Kletterwand. Sie wird von Kletterseilen und dicken Matten „geschmückt“. Die Naturfreunde haben dort ihren Präsentationsstand. Frau Prof. Irk und eine Funktionärin der Naturfreunde sind für diese Station zuständig. Wer will kann gesichert klettern, aber auch boldern. Die Damen sind sehr hilfsbereit und beantworten jede Frage rund um den Klettersport.

Text: Jasmin Högler

 

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eBusiness Management

Beim Tag der offenen Tür stellte sich auch der Zweig eBusiness Management vor. Dieser Zweig ist sehr praxisorientiert, und man hat die Chance, Erfahrungen im Bereich Technik zu sammeln.
Dieser Zweig ermöglicht es, moderne Technologie mit Wirtschaft zu vereinen. Das Besondere an diesem Zweig ist, dass man in viele Themengebiete hineinschauen kann, was bei anderen Zweigen nicht möglich ist.
Häufig gestellte Fragen waren unter anderem, ob man bestimmte Zertifikate nur in diesem speziellen Zweig absolvieren kann. Eine andere Frage war, weshalb Zahnbürsten von der Decke hängen. Der Grund ist leicht erklärt. Zahnbürsten sind vergleichbar mit Passwörtern – niemand will sie mit jemand anderem teilen, und man sollte sie regelmäßig wechseln.
Der Punkt Maturaprojekt und Diplomarbeit war bei den Besuchern ein weiteres, heiß gefragtes Thema. Gefragt wurde, ob man bei dem Projekt alles alleine managen muss und wie die Diplomarbeit überprüft wird.

Text: Jasmin Högler

 

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Rund um Informationen

Im ersten Stock haben die SchülerInnen der 4CK einen Informationsstand aufgebaut. Hier gaben sie den BesucherInnen einen Überblick über die Zweige der Schule, über sämtliche Freigegenstände und Wahlpflichtfächer.
Außerdem erklärten sie das modulare Oberstufensystem und das Prinzip „COOL“. Dabei bekommt man Freiarbeit und Arbeitsaufträge, die innerhalb einer Stunde erledigt werden müssen.

Text: Jasmin Högler

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